Das Wichtigste wird auch in Zukunft sein, mit Amateuren gutes Theater zu machen. Daneben möchten wir uns auch für Menschen anderer sozialer Kreise öffnen, um uns endgültig von Vergleichen mit dem Studententheater zu distanzieren. Ein großer Traum ist, eines Tages die Kompanie und alle die in ihr wirken, arbeiten und leben an eine Bühne – ein Haus zu binden und so zu ermöglichen, dass jeder, der Lust darauf hat, eine Zeit lang diesen Weg mit uns zu gehen, auch in wirtschaftlicher Hinsicht ein Auskommen finden kann. Des Weiteren wird ein Ausbau der musikalischen und tänzerischen Sparten angestrebt, was sich derzeit auf Grund der beschränkten Zeit und Mittel als schwierig erweist. Kernziel muss also die Wirtschaftlichkeit einer solchen Gruppe sein, denn ohne entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten werden die Träume wohl Träume bleiben. |